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Arbeitsschwerpunkte - Nachhaltig Leben

Die SDGs hängen als Karten nebeneinander an einer Wäscheleine mit Wäscheklammern befestigt.
Foto: RENN.süd

Wir als RENN.süd tragen gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Akteur*innen und Kommunen das Thema "Nachhaltig leben" in die Breite. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Initiativen und Engagierte, die in diesen Bereichen tätig sind zu unterstützen und gute Projektideen bekannt zu machen. Auf dieser Seite informieren wir Sie über unsere Arbeitsschwerpunkte.

Desweiteren finden Sie hier unser Angebot mit Informationen zu unseren Veranstaltungen, Vernetzungsformaten, Informationsmaterialien und vieles mehr. 

Kommune als Aktionsraum    Nachhaltiger Konsum    Ressourcenschonung   Alternative Wirtschaftsformen

Kommune als Aktionsraumfür zivilgesellschaftliche Nachhaltigkeitsinitiativen

Eine Gruppe von Menschen sitzen und stehen auf einer Wiese in einem Park. Im Vordergrund stehen zwei Fahrräder und im Hintergrund ein Pavillion.
Foto: Sabine Schreiber

Der Wandel hin zu einer nachhaltigen Zukunft wird vor allem lokal, vor Ort gestaltet. Viele Menschen engagieren sich in Vereinen und Initiativen für diesen Wandel. 

Zivilgesellschaftliches Engagement findet dabei nicht im luftleeren Raum statt. Ein Fokus liegt daher besonders auf den Kommunen und Landkreisen als Aktionsräume für zivilgesellschaftliche Nachhaltigkeitsinitiative. Dabei haben wir das befördernde Zusammenspiel zwischen Zivilgesellschaft (Initiativen, Vereine, Bürger*innen), Politik (Gemeinderat) und Verwaltung besonders im Blick.

Viele lokale Nachhaltigkeits- und Agenda-21 Prozesse zeichnen sich durch die hohe Anzahl an Projekten aus, die aus der Zusammenarbeit von zivilgesellschaftlichen und kommunalen Akteuren hervorgingen. RENN.süd möchte den Ansatz der Lokalen Agenda 21 weiterentwickeln und, im Sinne der Agenda 2030, mit weiteren Nachhaltigkeitsansätzen, z. B. Transition Towns, Repair Cafés und Urban Gardening verknüpfen.

Nachhaltiger Konsum

Nachhaltiger Konsum: Eine Frau Steht an einem Tisch auch dem frischen Obst und Gemüse liegt. Sie hat einen Apfel in der Hand den Sie in einen Stoffbeutel packt.
Foto: AdobeStock

Unser Konsumverhalten durchzieht alle Bereiche des täglichen Lebens. Nicht immer fällt es leicht, bei Kauf und Nutzung von Produkten auf Umweltfreundlichkeit und soziale Aspekte zu achten. Es gibt immer mehr Ansätze, die sich für eine nachhaltige Lebensweise stark machen und im Alltag Alternativen zum Massenkonsum finden.

Schwerpunkt von RENN.süd liegt auf den Bereichen Ernährung und Kleidung.

Ressourcenschonung

Ressourcenschonung: Mehrwegbecher stehen übereinander gestapelt mit der Aufschrift "Bleib deinem Becher treu".
Foto: Markus Guhl

Die natürlichen Ressourcen dieser Welt sind endlich. Ihre Schonung ist das gemeinsame Ziel vieler Initiativen. Sie wollen unnötigen Abfall vermeiden und vermehrt Kreisläufe in den wirtschaftlichen Abläufen etablieren. Eine Neuanschaffung von elektronischen Geräten ist oft nicht nötig – immer mehr Reparaturinitiativen bieten das Wissen um Reparaturen der alten Geräte an. Auch das Thema des Plastikverbrauchs in all seinen Facetten vom versteckten Mikroplastik bis hin zu den gigantischen Plastikstrudeln in den Weltmeeren ist derzeit in aller Munde und wird vielerorts von lokalen Initiativen, ersten Unverpackt-Läden und vielen weiteren Projekten behandelt.

Anders wirtschaften

Hände die Erde mit einer Pflanze halten
Foto: RENN.süd

Eine Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, die auf beständigem Wachstum und Konsum beruht, stößt auf ökologische und soziale Grenzen. Alternative Wirtschaftsformen wie beispielsweise die Solidarische Landwirtschaft oder die Sharing Economy, welche sich stärker am Gemeinwohl von Menschen und Umwelt orientieren, existieren bereits. RENN.süd möchte Akteur*innen eines solchen Wandels vernetzen, sich aber auch für Dialogprozesse zwischen unterschiedlichen Wirtschaftsakteur*innen engagieren.

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